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Neu im Hormonexpert-Ärzteteam

Frau Dr. Hellrung, Sie kommen aus Nürnberg und haben dort in einer Praxis für Endokrinologie gearbeitet. Haben Sie sich bereits eingewöhnt in Bayreuth?
Ach, das ging ganz schnell (lacht). Die Menschen hier sind sehr offen und freundlich, ich habe mich hier sofort wohlgefühlt.
Als Fachärztin für Innere Medizin und Endokrinologie sowie als Diabetologin (DDG) decken Sie ein umfassendes Behandlungsspektrum ab…
Die Diabetologie ist ja ein Teilgebiet der Endokrinologie. Diese wiederum ist das Teilgebiet der Inneren Medizin, das sich mit hormonell bedingten Erkrankungen beschäftigt. Das eine greift gewissermaßen in das andere. Als Endokrinologin und Diabetologin fühle ich mich in beiden Gebieten zu Hause, aber mein Schwerpunkt ist die Diagnose und Behandlung hormoneller Erkrankungen. Frau Dr. Popp, Herr Dr. Eberlein und ich ergänzen uns da sehr gut.
Gerade im Bereich der hormonell bedingten Erkrankungen wird derzeit viel geforscht – es gibt immer wieder neue Erkenntnisse. Hat sich dadurch auch der Arztberuf verändert?
Ganz eindeutig, weil man heute zum Beispiel in der Diagnostik viel mehr Möglichkeiten hat als früher. Dadurch lassen sich diese meist sehr komplexen Erkrankungen viel schneller und besser einkreisen als noch vor ein paar Jahren. Das Gebiet der Endokrinologie ist ja riesengroß. Umso wichtiger ist eine gezielte Diagnostik als Basis für die Auswahl einer geeigneten Therapie.
Abschließende Frage: Was mögen Sie an Ihrem Beruf ganz besonders?
Ich finde den Kontakt zu den Patienten sehr, sehr schön und auch sehr bereichernd. Mich fasziniert auch, wenn ich einer Erkrankung auf die Spur komme, indem ich mich vertieft damit auseinandersetze. Das ist vergleichbar mit einem Kriminalisten, der klären will, was dahintersteckt…
Frau Dr. Hellrung, vielen Dank für das Gespräch und alles Gute für Ihre Tätigkeit bei Hormonexpert!

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