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Angsterkrankungen hormonell bedingt?

Zunächst ist ja die Fähigkeit, Angst zu empfinden, etwas ganz Normales und sogar Überlebenswichtiges. Ein akutes Angstgefühl warnt den Menschen vor Gefahren und lässt ihn in brenzligen Situationen vorsichtig werden. Wenn dieses Angstgefühl jedoch überhand nimmt und als Quasi-Dauerzustand das Leben bestimmt, ist professionelle medizinische bzw. therapeutische Hilfe notwendig.
Um eine Angststörung richtig therapieren zu können, müssen zunächst die Ursachen entlarvt werden. Die Erziehung kann eine Rolle spielen, auch eine vererbte Neigung zur Ängstlichkeit kommt als Nährboden für eine Angsterkrankung infrage. Aber können Angststörungen auch hormonell bedingt sein?

Untersuchung der Schilddrüsenfunktion

Kein Zweifel: Eine hormonelle Störung kann dazu beitragen, dass sich vermehrt Angstsymptome entwickeln. Betrachten wir uns zum Beispiel die Schilddrüse, so kann die übermäßige Hormonausschüttung im Rahmen einer Schilddrüsenüberfunktion zu erhöhter Gereiztheit, Nervosität, Schreckhaftigkeit und Ängstlichkeit führen. Diese Symptome sind für sich allein freilich noch keine Angststörung. Jedoch können sie, etwa verbunden mit viel Stress im Beruf, zur Entwicklung einer Angststörung beitragen, sofern die Schilddrüsenüberfunktion zu lange unentdeckt und unbehandelt bleibt.
Sprechen Sie uns an: Als Zentrum für Hormone und Stoffwechsel klären wir Sie gerne über die Funktionsstörungen der Schilddrüse auf und stehen Ihnen bei allen Fragen zu hormonell bedingten Beschwerden zur Verfügung.

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