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Süßer die Glocken nie klingen

Ja, die Weihnachtszeit: Eine Zeit der Nüsse und Mandeln. Hiervon kann man eigentlich auch als Diabetiker gar nicht genug essen. Zwar weiß jeder, das Nüsse jede Menge Kalorien bedeuten. Aber die fett- und eiweißreichen Schalenfrüchte enthalten auch ungesättigte Fettsäuren in Form von wertvollen Ölen.
Außerdem sind sie reich an Vitamin-E- und verschiedenen B-Vitaminen, sowie Eisen, Phosphor und Kalzium.
Die heimlichen Stars sind dabei die Walnüsse: Diese punkten mit wertvollen Antioxidantien, Magnesium, Kalium, zahlreichen Vitamine – und vor allem Zink. Das Mineral stärkt unsere Immunabwehr und ist deswegen gerade in der kalten Jahreszeit besonders wertvoll.

An Apple a day...

...keeps the doctor away – und verbreitet als Bratapfel einen herrlichen Duft in der Wohnung. Dazu einfach ein paar Rosinen oder Dörrpflaumen in die Mitte: Fertig ist ein ebenso gesunder, wie süßer Snack. Natürlich kann man auch Birnen braten. Und zur Rosinenfüllung: Getrocknete Trauben enthalten jede Menge Zucker, sind aber dennoch gesund.
Das gilt überhaupt für viele Trockenfrüchte. Sie sind definitiv die bessere Alternative zu Gummibärchen oder anderen Süßigkeiten, die größtenteils aus raffiniertem Zucker bestehen. Und wenn man ehrlich ist: Getrocknete Datteln, Feigen, Aprikosen und Pflaumen passen viel besser zu Weihnachten.

Die frohe Schoko-Botschaft

Gerade dunkle Schokolade ist alles andere als ungesund: Sie enthält relativ viele Fette und recht wenige Kohlehydrate. Diese Fette verlangsamen sogar die Zuckeraufnahme ins Blut. Außerdem wirkt Kakao nachweislich stimmungsaufhellend – und hilft so gegen die berüchtigte Winterdepression. Eine Kalorienbombe bleibt Schokolade dennoch. Daher lieber in Maßen genießen.
Warum nicht daheim Früchte wie Mandarinen, Orangen oder Äpfel mit der Schokolade umhüllen?
Zitrusfrüchte gehören in jeden ordentlichen Winter-Speiseplan. Da ist einerseits der hohe Anteil am wichtigen Vitamin C. Gerade Orangen arbeiten nebenbei noch als Cholesterinsenker – ein schöner Nebeneffekt in Zeiten von Weihnachtsgans und Glühwein.

Deftig, würzig, kräftig: Durchaus erlaubt

Ein Glas Glühwein darf durchaus sein – aber bitte nicht viel mehr. Rotwein kräftigt das Herz und beugt Krebs vor, enthält aber nun mal auch Alkohol. Und der ist im Übermaß dafür richtig ungesund.
Am besten schmeckt das zu einer Weihnachtsgans – die ein gerüttelt Maß ungesättigter Fettsäuren enthält.
Wichtig dabei sind die Wintergemüse: Rosenkohl, Blaukraut und Brokkoli enthalten Vitamin C und so einige Krebs-Hemmer. Wenn Sie sich den Magen ob all der leckeren Speisen verrenken, hilft Ihnen Zimt: Die darin enthaltenen Gerbstoffe wirken gegen Krämpfe und Magenverstimmungen.

Messen und Mette

Natürlich muss man bei all der Schlemmerei den Blutzuckerspiegel ständig im Blick haben, gerade auch vor der Christmette. Gegen Unterzucker helfen übrigens Datteln besonders gut. Die kann man auch hervorragend auf längere Verdauungsspaziergänge mitnehmen, denn Bewegung und frische Luft sind unbedingt wichtig: So kommt bei all der Besinnlichkeit erst gar keine Winterdepression auf.
Bild: pixabay.com / Romi

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