Jetzt hat ein Forscher-Team des Sanford-Burnham Medical Research Institute in den USA möglicherweise einen Ansatzpunkt gefunden, um dieser Zerstörung der insulinproduzierenden β-Zellen entgegenzuwirken. Im besten Falle könnten sich daraus neue Optionen für die Therapie des Typ-1-Diabetes ergeben.
Wie das Internetportal Diabetes-online.de berichtet, ist es den Forschern des Medical Research Institutes gelungen, bei diabetischen Mäusen α-Zellen der Bauchspeicheldrüse in β-Zellen umzuwandeln, indem sie den Tieren das Peptid Caerulein injizierten.
Bis aus diesem vielversprechenden Forschungsergebnis jedoch eine echte Therapie-Option für Patientinnen und Patienten mit Typ-1-Diabetes entwickelt werden kann, muss noch viel wissenschaftliche Arbeit geleistet werden. Denn leider sind auch die β-Zellen, die mithilfe des zugeführten Peptids Caerulein neu entstehen, gegen die Autoimmunreaktion nicht immun. Zudem kann das injizierte Caerulein beim Menschen unter Umständen eine Entzündung der Bauchspeicheldrüse hervorrufen.
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